Ich bin ein absolutes „Sommerkind“ und freue mich jedes Jahr aufs Neue, wenn es wieder sonnig, warm und grün draußen wird. Wenn ich mal nicht selbst & ständig bin, ist es mir eine wahre Freude, mich im Garten und auf der Terrasse zu „betätigen“ oder dort nur einfach ein gutes Buch zu genießen.

 

Da ist liegt es auch relativ nah, dass ich die schönen Sommermonate nutze, um auch von der Terrasse zu arbeiten. Notebook und W-LAN sei Dank ist das ja auch kein großer Aufwand.

Mein Sommer-Office-Equipment

Im Grunde benötige ich nicht viel, um auch von der Terrasse konzentriert und effizient zu arbeiten.

Es genügen ein Espresso, ein Glas Wasser, mein Notebook, vielleicht noch ein Verlängerungskabel 😉 , Smartphone, Tisch, Stuhl und Sonnenschirm. Dazu noch mein Hunde, die entspannt irgendwo in der Gegend herum liegen und schon kann es los gehen.

Zu schön, um es Arbeit zu nennen?

Es wäre gelogen, würde ich behaupten, dass ich mein Sommer-Office nicht manchmal auch einfach zu schön finde, um es „Arbeit“ zu nennen. Und nicht selten werde ich genau um diesen Umstand beneidet, was wiederum mir ein „schlechtes Gewissen“ macht.

Wie sieht das auch aus? Ein bisschen auf dem Notebook rumtippen, während man sich die Sonne ins Gesicht scheinen lässt. Das kann doch keine Arbeit sein. 😉

Geht dir vielleicht auch so?

Denn schließlich müssen nicht wenige meiner Freunde, Bekannten und Verwandten auch am schönsten Sommertag in ein Büro fahren und dort mindestens 8 Stunden täglich ihren Job machen.

ABER: Ich habe mein schlechtes Gewissen gegenüber meinen festangestellten Freunden überwunden und sehe es mittlerweile als „Ausgleich“.

Schließlich überweist mir niemand am Ende des Monats ein festes Gehalt – egal, ob ich krank oder im Urlaub bin oder ich eben mal ein paar schlechte Tage hatte, die ich vielmehr mit Prokrastinieren verbracht habe als mit allem anderen. Gehaltserhöhungen per Tarif gibt es bei mir auch nicht und um meine Überstunden macht sich schließlich auch keiner einen Kopf.

Warum soll ich es mir es dann nicht schön machen?

Mach´s dir auch schön!

Also sehe ich zu, dass ich mir meinen Job so schön wie nur möglich mache. In den letzten 5 Jahren meiner Selbständigkeit habe ich gemerkt, dass ich dann besonders effizient und konzentriert arbeite, wenn ich mich wohl fühle. Dazu muss mein Umfeld stimmen.

Und ich finde, das solltest du dir auch gönnen! 🙂

Selbstverständlich gehört dazu immer eine ordentliche Portion Disziplin. Ohne die geht gar nichts – auch im „Sommer Home Office“.

Jetzt du!

Wie arbeitest du im Sommer? Verändern sich deine Arbeitszeiten und dein Arbeitsplatz? Oder machst du alles so „wie immer“? Ich freue mich zu lesen, wie du es machst!